Die Gründung unseres Ensembles hatte eigentlich keinen konkreten Anlass. Keine Hochzeit, Einweihung oder Geburtstagsfeier, die uns zusammengeführt hat. Es war einfach nur Lust auf Musik. Den Gedanken ein Quartett zu gründen hat wohl jeder Sänger irgendwann mal in seinem Leben. Was man dafür braucht sind vier Menschen und die kennt ja auch jeder irgendwie. Dazu muss man schließlich auch nicht Musik studieren, denn Maschinenbau und Medizin tun es auch.
 
So fanden sich im Herbst 2009 vier junge, dynamische Studenten in Aachen zusammen, um in die Welt des A-cappella-Musikmachens einzutauchen, deren Höhen und Tiefen zu bezwingen, tückische Rhythmen zu durchschauen und trotzdem noch mit beiden Ohren dem Nachbarn zuzuhören. Was es dazu braucht ist eine Idee. So wurden aus Freunden, die gerne Musik zusammen machen, auch Musikmacher, die gerne miteinander befreundet sind. MontagsQuartett, das sind Tobias als Countertenor, Peter als Tenor, Lukas als Bariton und Simon als Bass.
 
Zu unseren ersten Stücken im Stil des Barbershop gesellten sich im Laufe der Zeit Werke aus unterschiedlichen Musikrichtungen hinzu, so dass ein buntes Repertoire aus Klassischem und Modernem entstand. Ob Madrigale, Comedian Harmonists oder Coldplay - wir haben viel Freude daran, immer neue Stilrichtungen auszuprobieren und scheuen uns dabei auch nicht, die Melodien selbst zu setzen.
 
Was es noch braucht ist ein Raum, ein Klavier und Regelmäßigkeit. Montags halt.

 

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